Schulleben

Menüplan MENSA Meldung vom 10. Juni 2021

Auf Kurs zum Lernen 2.0 Meldung vom 14. Oktober 2021

Nicht nur wegen Corona ist der so genannte Digitalpakt für Schulen in aller Munde. Moderner Unterricht muss die Möglichkeiten der neuen Technologien nutzen. Dass im Zeller Bildungszentrum schon vor sieben Jahren mit Infrastrukturmaßnahmen, wie beispielsweise Netzwerkverkabelung in den Schulgebäuden und die Umsetzung von WLAN begonnen wurde, war zukunftsweisend. Mittlerweile sind die Klassenzimmer mit elektronischen Wandtafeln (Smartboards) ausgestattet. Ein weiterer Schritt erfolgt nun mit der Anschaffung von digitalen Arbeitsgeräten und mobilen Endgeräten. Als erste Realschulklasse erhielten die Mädchen und Jungen der R7a zu Beginn des Schuljahres Tablet-Computer – mit persönlicher E-Mail-Adresse und Passwort. Da die Tablets nicht nur im Unterricht eingesetzt, sondern auch für Hausaufgaben verwendet werden, bedarf es spezieller Schutzhüllen, um Beschädigungen zu vermeiden. Die Kosten dafür trägt der Förderverein des Bildungszentrums Ritter von Buß. Der Vorsitzende Bernd Antes nahm die offizielle Übergabe zum Anlass, eine Unterrichtsstunde in der R7a zu besuchen. Im Beisein von Rektorin Medel und Klassenlehrerin Melanie Herp berichteten die Mädchen und Jungen von ihren ersten Erfahrungen mit dem Tablet. So lassen sich mit verschiedenen Apps, wie zum Beispiel Active Presenter selbstständig Erklärvideos erstellen. Im Sprachunterricht können Konversationen aufgezeichnet, wiedergegeben und  die Aussprache entsprechend korrigiert werden. Im Kunstunterricht besteht die Möglichkeit digitale Zeichnungen anzufertigen und auf vielfältige Weise zu bear­beiten. Entscheidend ist ein gutes Unterrichtskonzept Das Tablet sei kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel, betonte Rektorin Medel. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten weiter mit Lehrbüchern und schreiben von Hand in die Schulhefte. Allerdings bleiben die Bücher zuhause. Das mache auch den Schulranzen leichter, bestätigten einige Schüler auf Nachfrage. Entscheidend für einen guten Unterricht mit den mobilen Endgeräten ist immer das pädagogische Konzept, das die Richtlinien vorgibt. Nur dann führt es zu einem pädagogischen Mehrwert. Mit dem digitalen Notenbuch und interaktiven Arbeitsblättern allein ist es nicht getan. Technologie ist kein Ersatz für gut ausgebildete Lehrkräfte. Diese müssen auch die Eltern vom Gesamtkonzept überzeugen. »Wir sind so zu sagen die Vermittler zwischen den Schülern, den Eltern und der Schulleitung«, beschreibt Projektleiterin Melanie Herp die Aufgabe. Zusammen mit ihrem Kollegen Jürgen Armbruster, der im Bildungszentrum für das Netzwerk und die Schulcomputer zuständig ist, wurde das Projekt über einen längeren Zeitraum vorbereitet, wobei die Elternschaft mit einbezogen war. Da gebe es einen stetigen Erfahrungsaustausch, erklärte Melanie Herp. Lobende Worte für die Anstrengungen bei der Digitalisierung im Bildungszentrum fand auch Bernd Antes: Da passiere gerade ganz viel. Wichtig für den Vorsitzenden des Fördervereins ist darüber hinaus, dass die Schüler erfahren, wohin das Geld ihrer Eltern fließt. Denn viele Eltern sind Mitglieder im Verein und zahlen Beiträge. Autor: Hansjörg Wörner, Schwarzwälder Post
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Unfallversicherung Schüler Meldung vom 17. September 2021

Eckpunkte für kommendes Schuljahr Meldung vom 27. Juli 2021

Einige Eckpunkte für kommendes Schuljahr, zusammengestellt vom Kultusministerium (ohne Gewähr):
Eckpunkte für das kommende Schuljahr 2021/2022: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

Anleitung Vertretungsplan Meldung vom 22. Juni 2021

Englisch Plus im Angebot Meldung vom 02. Juni 2021

Regelungen zum Fernlernunterricht Meldung vom 07. Januar 2021

Schule unter Pandemiebedingungen- MD- Schreiben Meldung vom 04. November 2020

Elternabend Teams Meldung vom 03. November 2020

Am 10.11.2020 um 19:00 Uhr wird es einen kurzen (ca.60-90 min) Elterninformationsabend per LIVE-Stream auf YouTube geben.
Dabei werden folgende Inhalte thematisiert:
- Anmeldung bei Teams
-Teilnahme an einer Besprechung
- Zugriff auf Dateien
- Abgabe von Aufgaben
- Möglich Struktur eines Homeschooling Stundenplanes nach dem Modell des Kanton Zug
 
Wir werden diese Veranstaltung für alle kostenlos unter folgendem Link bei YouTube anbieten: https://youtu.be/IYFXkYgWJOQ
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir deswegen ein bisschen Werbung für unsere Firma machen.
 
Eltern können während des Vortrages auf verschiedenen Wegen Fragen an uns richten, welche wir direkt (live) beantworten werden. Informationen hierzu erhalten die Zuschauer am Anfang des Live-Streams.

Der Elternabend wird von Education for future angeboten, die Schule hat daher keinerlei Einfluss auf Inhalte des Abends.
 

Hygieneplan 3 Meldung vom 01. November 2020

Großzügige Spende für die Zeller Grundschule Meldung vom 26. September 2019

Bereits im letzten Schuljahr hatten die Grundschüler des Bildungszentrums Ritter von Buß mit verschiedenen Aktionen fleißig Geld gesammelt, um an der Schule ein „Zirkusprojekt“ veranstalten zu können. Jetzt wurde das Angesparte durch eine großzügige Spende der Firma Stefan Kornmeier Innenausbau&Konstruktion aufgestockt. Geschäftsführer Stefan Kornmeier überreichte am Montag einen Scheck mit einem Betrag von 2025 Euro.Es handelt sich dabei um den Erlös des Betriebsfestes zum 25jährigen Jubiläum der Firma, das im vergangenen August auf dem Mühlstein gefeiert wurde. Statt der üblichen Geschenke spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils einen Geldbetrag, der die Zeller Grundschule bei der Finanzierung desProjekts unterstützt. „Die Idee kam gut an“, sagte Stefan Kornmeier, aber über die Endsumme von 2025 Euro sei er doch überrascht gewesen. Konrektor Wolfgang Scharer bedankte sich und erläuterte kurz den Stand der Planungen für das „Zirkusprojekt“, das im Frühjahr 2020 durchgeführt wird. Die Großveranstaltung in Zusammenarbeit mit Erlebnis- und Theaterpädagogen wird sich über mehrere Tage hinziehen. Schulamtsdirektor i.R. Bernd Antes und Nicole Fonteiner vom Förderverein des Bildungszentrums sprachen ebenfalls ihren Dank aus. Antes betonte, dass auch der Förderverein das Projekt unterstütze, dessen Gesamtkosten sich auf 5200 Euro belaufen. Deshalb hoffe er, dass weitere Betriebe dem Beispiel der Firma Stefan Kornmeier folgen und sich einbringen. Auch die Schülerinnen und Schüler werden mit ihren Lehrern in den nächsten Monaten mit Aktionen dafür sorgen, dass der Spendentopf gefüllt wird. Autor: Hansjörg Wörner, Schwarzwälder Post
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Helfen macht Freude! Meldung vom 31. Januar 2017

Ein knappes halbes Jahr lang haben 35 Mädchen und Jungen aus den 6. Klassen der Werk­real- und Realschule des Zeller Bildungszentrums die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen betreut. Am vergangenen Donnerstag wurde ihr Engagement mit einer Urkunde gewürdigt. Rektor Martin Teufel lobte die Arbeit der jungen Schulpaten und hob hervor, wie gut das Konzept von Schul­sozialarbeiterin Samira Jilg umgesetzt wurde. »Helfen macht Freude« – unter diesem Leitspruch steht das Schulpatenkonzept, das den ehemaligen Grundschülern »vor Ort« den Übergang in die weiterführende Schule erleichtern soll. Bereits zum Ende des letzten Schuljahres konnten sich Mädchen und Jungen melden, die sich den kommenden Fünftklässlern als etwa gleichaltrige »Ansprechpartner« zur Verfügung stellen würden. Zu Beginn des neuen Schuljahres wurden diese Schulpaten von Sozialarbeiterin Jilg und Klassenlehrerin Mirjam Lehmann auf ihre Aufgaben vorbereitet. Mit einem kleinen Blumentopf als Willkommensgruß begann eine Reihe von Aktionen,  damit die  »Neuen« einerseits mit den Schulgebäuden des Bildungszentrums und den verschiedenen Fachräumen sowie mit der Sporthalle oder der Mensa vertraut werden, andererseits aber auch ein Gemeinschaftsgefühl erfahren können. Dazu bei trugen eine Schulhausrallye, ein »Schulpatennachmittag« mit einem Spielezirkel sowie ein gemeinsamer Filmnachmittag. Aus vielen Gesprächen im Schulalltag während der Pausen hätten sich sogar Freundschaften zwischen Schülern und ihren Paten ergeben, berichtete Samira Jilg. Der Applaus, mit dem die Fünftklässler die Urkundenverleihung begleiteten, bestätigte dies eindrucksvoll. Darüber hinaus bedankte sich jede Schülerin und jeder Schüler aus den drei 5. Klassen bei »seinem« Paten mit einer Süßigkeit. Rektor Teufel dankte Frau Jilg und den beteiligten Klassenlehrerinnen. »Es war ein großer Versuch, das Konzept hat sich bewährt«, erklärte der Schulleiter. Und die Sechstklässler haben gezeigt, dass sie Verantwortung übernehmen und ihr Wissen weitergeben können. Aus: Schwarzwälder Post, Hansjörg Wörner, 23.1.2017
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