Schulleben

Regelungen zum Fernlernunterricht (07. Januar 2021)

Schule unter Pandemiebedingungen- MD- Schreiben (04. November 2020)

Elternabend Teams (03. November 2020)

Am 10.11.2020 um 19:00 Uhr wird es einen kurzen (ca.60-90 min) Elterninformationsabend per LIVE-Stream auf YouTube geben.
Dabei werden folgende Inhalte thematisiert:
- Anmeldung bei Teams
-Teilnahme an einer Besprechung
- Zugriff auf Dateien
- Abgabe von Aufgaben
- Möglich Struktur eines Homeschooling Stundenplanes nach dem Modell des Kanton Zug
 
Wir werden diese Veranstaltung für alle kostenlos unter folgendem Link bei YouTube anbieten: https://youtu.be/IYFXkYgWJOQ
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir deswegen ein bisschen Werbung für unsere Firma machen.
 
Eltern können während des Vortrages auf verschiedenen Wegen Fragen an uns richten, welche wir direkt (live) beantworten werden. Informationen hierzu erhalten die Zuschauer am Anfang des Live-Streams.

Der Elternabend wird von Education for future angeboten, die Schule hat daher keinerlei Einfluss auf Inhalte des Abends.
 

Hygieneplan 3 (01. November 2020)

Einladung Elternbeiratssitzung (12. Oktober 2020)

Ein Freitag, der in die Zukunft entlässt (30. Juli 2020)

Es war ihr persönlicher »Friday for future«, ein Freitag, der sie – ungeachtet aller corona-bedingten Einschränkungen – in ihre Zukunft entließ: 69 Absolventen der Werkreal- und Realschule verabschiedeten sich von ihrer Pflichtschulzeit; 18 Schülerinnen und Schüler erhielten Preise und Auszeichnungen für ihre besonderen Leistungen, darunter erstmalig der »Sozialpreis«, der von der AWO Zell a. H. gestiftet wird. Statt Sektempfang im Foyer der Ritter von Buß Halle und Programm mit Musik, Tanz und Schauspiel, das über Jahre zum festlichen Schulabschluss beitrug, galt für den Jahrgang 2020 Maskenpflicht beim Einlass und obligatorisches Abstandsgebot. »Wenn Sie sich umschauen, spiegelt der heutige Rahmen die letzten ungewöhnlichen Monate wider, die wir alle erlebt haben«, hatte Schulleiterin Anne-Cathrin Medel bereits bei der Begrüßung der Gäste festgestellt. Und dennoch war es ein gelungener Abend, denn im Fokus standen die Schülerinnen und Schüler und die von ihnen erbrachten Leistungen. Rektorin Medel beglückwünschte in ihrer Rede die Schulabgänger persönlich und sprach von den Belastungen, denen die Mädchen und Jungen nach der Schulschließung im März ausgesetzt waren: »Dabei wurde erwartet, dass ihr den Verlockungen einer unerwartet langen Freizeit widersteht, dem Tag eine Struktur gebt und konzentriert die Aufgaben erledigt.« Der Verzicht auf soziale Kontakte, mögliche Sorgen und Ängste im privaten Bereich kamen hinzu. Und es musste auf die Prüfungen hingearbeitet werden. Anne-Cathrin Medel sparte nicht mit Lob für die Schülerinnen und Schüler. Sie sei davon überzeugt, dass der Abschlussjahrgang ’20 mehr als andere gelernt habe, einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben zu leisten: »Seid stolz darauf, dass ihr den Zweiflern gezeigt habt, was in euch steckt«, sagte die Schulleiterin. Zeugnisübergabe Aufgrund der Pandemievorschriften fand die Zeugnisausgabe für jede Klasse separat im Halbstunden-Takt statt. Wie in den Jahren zuvor wurde jeder Name der Schülerinnen und Schüler vorgelesen; einzeln kamen sie auf die Bühne, wo ihnen die Klassenlehrer die Zeugnisse überreichten. Und es wurden einige, zum Teil emotionale Abschiedsworte gesprochen: »Ihr habt eure Aufgaben mit so viel Energie angepackt“, freute sich Lehrerin Laura Appenzeller über ihre W9. Die beiden Klassenlehrer der R10b, Peter Metzger und Christian Schober, ließen einige Ereignisse Revue passieren, die zeigten, welche Herausforderungen über Jahre hinweg gemeistert werden müssen, damit ein erfolgreicher Realschulabschluss gelingt. »Aber es hat mit Euch auch viel Spaß gemacht«, betonten beide Lehrer nachdrücklich. »Ihr werdet mir fehlen im September«, sagte Lehrerin Alina Mockenhaupt mit Blick auf die gemeinsame Zeit in der R10a. Sie habe bei den Schülerinnen und Schülern immer wieder Talente entdecken können, die vielleicht nicht in jedem Fach hilfreich waren, die jedoch zusammen mit dem in der Schule Gelernten für den weiteren Lebensweg Erfolg versprechen. Preise und Auszeichnungen Es sei ein wichtiges Anliegen der Schule, besonders gute Leistungen auch besonders zu würdigen, betonte Rektorin Medel bei der Preisverleihung. Den Schulpreis Ritter von Buß als Jahrgangsbeste der Realschule erhielt unter dem Beifall der Gäste Lana Sauerbrei. Die Schülerin aus der R10a hatte einen Notendurchschnitt von 1,3 erreicht. Mit dem Werkpreis wurde Valentino Haas aus der W9 ausgezeichnet. Der ursprünglich von der Zeller Firma Auer gestiftete Preis wurde von Rektorin Medel in Vertretung von Helene Auer überreicht. Der Wirtschaftspreis der Sparkasse für besondere Leistungen im Fächerverbund EWG ging an Franziska Schmieder und Luca Hermann, beide R10b. Als beste Werkrealschülerin erhielt Katrin Muser (W9) den Preis des Fördervereins der Zeller Schule aus den Händen des Vorsitzenden Bernd Antes. Katrin Muser wurde auch als erste Schülerin des Bildungszentrums mit dem von der AWO Zell a. H. gestifteten Sozialpreis ausgezeichnet. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Heinz Engelhardt, versprach, die Auszeichnung alljährlich an eine Schülerin oder einen Schüler zu vergeben, die sich in besonderem Maß sozial engagieren, etwa nachhaltig für den Zusammenhalt einer Klasse sorgen. Katrin Muser habe dies in ihrem Amt als Klassensprecherin bewiesen, hob Engelhardt hervor. Mit einem Lob für besondere schulische Leistungen geehrt wurden: Kim Lehmann (1,7) und Katrin Muser (1,5), beide Klasse W9; in der R 10a: Nora Pfaff (2,0), Mara Benkisser (1,9), Eveline Sukowski (1,9) und Marina Lehmann (1,8); in der R10b: Nelinee Schäfer (2,0), Max Zimmermann (2,0), Luis Lehmann (2,0), Jonas Dorner (2,0), Elias Armbruster (1,9), Luca Hermann (1,6) und Franziska Schmieder (1,6). Alle Preisträger freuten sich über den Beifall der Gäste in der Ritter-von-Buß-Halle. Ein schöner Zufall, dass dieser Freitag, 24. Juli, als »Internationaler Tag der Freude« vermerkt ist. Auch in den Schlussworten von Rektorin Medel spürte man etwas von dieser Freude, war es doch möglich, am Ende eines außergewöhnlichen Schuljahres den Entlassschülern am Bildungszentrum einen würdigen Abschluss zu bereiten. Die Entlassschüler des Jahrgangs 2019/2020 am Bildungszentrum Ritter von Buß Werkrealschule Klasse 9 Yosra Al Waheibi, Josef Bischoff, Svenja Eßlinger, Julian Tim Fessele, Melvin Flüth, Valentino Rene Haas, Sophia Hütte, Marlon Kern, Madlen Knäble, Tarkan Langner, Anna Beate Lehmann, Kim Lara Lehmann, Andreas Leopold, Katrin Muser, Yessica Perez Columbie, Luca Schäfer, Jeremy-Linus Schumacher, Leonardo Raphael Warsewa, David Webering. Klassenlehrerin der W9:  Laura Appenzeller Realschule Klasse 10R10A: Milan Elias Adam, Emily Bartsch, Mara Benkißer, Max Börsig, Dana Egersdorff, Enie Gärtner, Rico Hessler, Lars Kasper-Bohnert, Lukas Kempf, Marina Lehmann, Angelique May, Luisa Möbius, Dominik Näger, Stefan Petrovic, Nora Pfaff, Fabian Pons, Nils Rode, Lana Sauerbrei, Evelin Sukovski, Marvin Wacker, Linus Willmann, Tim Wisser, Laura Zimmermann. Klassenlehrerin der R10a:  Alina Mockenhaupt. R10B: Salih Albayrak, Elias Armbruster, Luca Julien Baumann, Justin Bildstein, Jonas Dorner, Gian-Marco Düzenli, Nazife Ergül, Maik Fehrenbacher, Leon Glatz, Dominik Haas, Luca Herrmann, Luis Lehmann, Theo Lehmann, Felix Maisenhälder, Marvin Mattes, Aliah Meyermann, Chiara Nassal, Maximilian Neumann, Elias Ramsteiner, Nelinee Schäfer, Franziska Schmieder, David Schüle, Erik Seebacher, Dustin Totzke, David Luca Uhl, Max Zimmermann. Klassenlehrer der R10b:  Peter Metzger und Christian Schober Autor: Hansjörg Wörner, Schwarzwälder Post
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Auf den letzten Drücker zum Gewinn (21. Juni 2020)

Über eine Finanzspritze in Höhe von 500 Euro kann sich der Förderkreis des Bildungszentrums »Ritter von Buß« freuen. Zu verdanken ist der Geldsegen einem glücklichen Anruf in sprichwörtlich letzter Minute. Die Sonne strahlt, als sich Bernd Antes, Nicole Fonteiner und Daniela Polap zum Pressegespräch auf dem Hof vor dem Bildungszentrum einfinden. Auch in den Gesichtern derer, die die Geschichte zum Hauptgewinn erzählen, sieht man nichts als strahlende Augen. Bernd Antes, der Vorsitzende des Förderkreises, berichtet, dass sich der Verein im Frühjahr bei der Radio-Aktion »Scheine für Vereine« registriert hat. »Das war noch vor Corona«, fügt er lächelnd hinzu. Das Prinzip der Aktion: Vereine aller Art schreiben sich auf ein Portal ein und geben bei der Anmeldung den Zweck an, für den sie die »Scheine« brauchen. Aus allen Bewerbungen werden Kandidaten gezogen, deren Namen im Radio genannt werden. Die Mitglieder des Vereins haben dann drei Titel lang Zeit, im Sender anzurufen. Erst mit dem Anruf entsteht der Gewinn. Nicole Fonteiner, die Vorsitzende des Elternbeirats, findet es ausgesprochen gut, dass Daniela Polap so regelmäßig Radio hört. Die Dritte im Bunde war nämlich die Person, die den glücklichen Anruf beim Sender abgesetzt hat. Dass das geklappt hat, war doppeltes Glück. »Ich war gerade im Auto ohne Handy unterwegs, als ich davon gehört habe«, erzählt Polap. Auf den letzten Drücker innerhalb der drei Titel sei sie nach Hause gekommen und konnte gerade noch rechtzeitig anrufen. Die Nummer war schon im Handy vorgespeichert. Die frohe Botschaft verbreitete sich viral im Umfeld. Eine Freundin hatte sie am Radio mit dem Handy in Form einer Sprachnachricht mitgeschnitten, die sofort die Runde machte. »Wir haben uns wahnsinnig gefreut«, erinnert sich Nicole Fonteiner zurück. »Es machen so wahnsinnig viele Vereine mit. Letztes Jahr haben wir nichts gewonnen. Es ist doppeltes Glück. Gezogen zu werden und dass dann auch noch jemand anruft – das ist schon toll.« Eigentlich hätten die Gewinne im Rahmen einer Gala im Europapark überreicht werden sollen. Die Veranstaltung ist corona-bedingt erst einmal abgesagt. »Vielleicht wird sie im Herbst nachgeholt«, mutmaßt Antes. Ob mit Gala oder ohne: Der Förderkreis hat gewonnen und die Volksbank hat das Geld mittlerweile auf das Konto überwiesen. »Es hätte so gut gepasst«, wird Bernd Antes dann doch noch ein bisschen wehmütig, weil das Geld dem lange geplanten Zirkusprojekt finanziell auf die Beine helfen soll. »Jetzt müssen wir bis zum nächsten Schuljahr warten.« Nicht nur dem Zirkusprojekt macht »Corona« einen Strich durch die Rechnung. Auch die Altpapiersammlung des Förderkreises findet heuer nicht statt und auch die vom Förderkreis unterstützte traditionelle Schüler-Fahrradtour nach Baume-les-Dames wurde abgeblasen. Zum Schluss hatte Bernd Antes jedoch noch eine gute Nachricht. Die Abschlussfeier am Bildungszentrum soll in irgendeiner Form stattfinden und damit kann auch der Preis des Förderkreises an den besten Werkrealschüler in diesem Jahr übergeben werden. Autorin: Susanne Vollrath, Schwarzwälder Post
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Großzügige Spende für die Zeller Grundschule (26. September 2019)

Bereits im letzten Schuljahr hatten die Grundschüler des Bildungszentrums Ritter von Buß mit verschiedenen Aktionen fleißig Geld gesammelt, um an der Schule ein „Zirkusprojekt“ veranstalten zu können. Jetzt wurde das Angesparte durch eine großzügige Spende der Firma Stefan Kornmeier Innenausbau&Konstruktion aufgestockt. Geschäftsführer Stefan Kornmeier überreichte am Montag einen Scheck mit einem Betrag von 2025 Euro.Es handelt sich dabei um den Erlös des Betriebsfestes zum 25jährigen Jubiläum der Firma, das im vergangenen August auf dem Mühlstein gefeiert wurde. Statt der üblichen Geschenke spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils einen Geldbetrag, der die Zeller Grundschule bei der Finanzierung desProjekts unterstützt. „Die Idee kam gut an“, sagte Stefan Kornmeier, aber über die Endsumme von 2025 Euro sei er doch überrascht gewesen. Konrektor Wolfgang Scharer bedankte sich und erläuterte kurz den Stand der Planungen für das „Zirkusprojekt“, das im Frühjahr 2020 durchgeführt wird. Die Großveranstaltung in Zusammenarbeit mit Erlebnis- und Theaterpädagogen wird sich über mehrere Tage hinziehen. Schulamtsdirektor i.R. Bernd Antes und Nicole Fonteiner vom Förderverein des Bildungszentrums sprachen ebenfalls ihren Dank aus. Antes betonte, dass auch der Förderverein das Projekt unterstütze, dessen Gesamtkosten sich auf 5200 Euro belaufen. Deshalb hoffe er, dass weitere Betriebe dem Beispiel der Firma Stefan Kornmeier folgen und sich einbringen. Auch die Schülerinnen und Schüler werden mit ihren Lehrern in den nächsten Monaten mit Aktionen dafür sorgen, dass der Spendentopf gefüllt wird. Autor: Hansjörg Wörner, Schwarzwälder Post
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Helfen macht Freude! (31. Januar 2017)

Ein knappes halbes Jahr lang haben 35 Mädchen und Jungen aus den 6. Klassen der Werk­real- und Realschule des Zeller Bildungszentrums die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen betreut. Am vergangenen Donnerstag wurde ihr Engagement mit einer Urkunde gewürdigt. Rektor Martin Teufel lobte die Arbeit der jungen Schulpaten und hob hervor, wie gut das Konzept von Schul­sozialarbeiterin Samira Jilg umgesetzt wurde. »Helfen macht Freude« – unter diesem Leitspruch steht das Schulpatenkonzept, das den ehemaligen Grundschülern »vor Ort« den Übergang in die weiterführende Schule erleichtern soll. Bereits zum Ende des letzten Schuljahres konnten sich Mädchen und Jungen melden, die sich den kommenden Fünftklässlern als etwa gleichaltrige »Ansprechpartner« zur Verfügung stellen würden. Zu Beginn des neuen Schuljahres wurden diese Schulpaten von Sozialarbeiterin Jilg und Klassenlehrerin Mirjam Lehmann auf ihre Aufgaben vorbereitet. Mit einem kleinen Blumentopf als Willkommensgruß begann eine Reihe von Aktionen,  damit die  »Neuen« einerseits mit den Schulgebäuden des Bildungszentrums und den verschiedenen Fachräumen sowie mit der Sporthalle oder der Mensa vertraut werden, andererseits aber auch ein Gemeinschaftsgefühl erfahren können. Dazu bei trugen eine Schulhausrallye, ein »Schulpatennachmittag« mit einem Spielezirkel sowie ein gemeinsamer Filmnachmittag. Aus vielen Gesprächen im Schulalltag während der Pausen hätten sich sogar Freundschaften zwischen Schülern und ihren Paten ergeben, berichtete Samira Jilg. Der Applaus, mit dem die Fünftklässler die Urkundenverleihung begleiteten, bestätigte dies eindrucksvoll. Darüber hinaus bedankte sich jede Schülerin und jeder Schüler aus den drei 5. Klassen bei »seinem« Paten mit einer Süßigkeit. Rektor Teufel dankte Frau Jilg und den beteiligten Klassenlehrerinnen. »Es war ein großer Versuch, das Konzept hat sich bewährt«, erklärte der Schulleiter. Und die Sechstklässler haben gezeigt, dass sie Verantwortung übernehmen und ihr Wissen weitergeben können. Aus: Schwarzwälder Post, Hansjörg Wörner, 23.1.2017
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